Loriot brachte in seinem Sketch 'Weihnachten bei den Hoppenstedts' mit folgenden wenigen Worten einen in vielen Familien schwelenden Feiertags-Konflikt auf den Punkt: „Früher war mehr Lametta!“. Jede Generation erlebt die Feiertage nämlich anders. Die jüngste Generation verfolgt mit kugelrunden Augen und freudiger Erwartung die Geschehnisse bis zur Bescherung, während die Eltern sich abrackern, um passend zum Weihnachtsmenü eine fröhliche und festliche Stimmung in die Bude zu zaubern. Die Generation der Großeltern wird durch die multisensorischen Stimuli (Weihnachtsgebäck knabbern, Tannenbaum sehen und riechen, “Oh Du fröhliche…!“ ) häufig von den Erinnerungen an vergangene Weihnachten überwältigt, und dann liegt es nahe, das Heute mit dem Gestern zu vergleichen. Nicht selten führt dies zu einem Disput, z.B. „War früher wirklich alles besser?“ contra „Wo soll das noch hinführen?“ und infolgedessen zu einem handfesten Streit.
Da ist es praktisch, wenn man eine Ablenkung zur Hand hat, die hilft, erhitzte Gemüter abzulenken, bevor es zu spät ist.

Unter www.bosch-diy.com/de/de/all-about-diy/skurrile-weihnachtstraditionen?gclid=EAIaIQobChMI_-Cd-JXU9AIV1ITVCh2Zugh_EAAYAyAAEgLKGvD_BwE

finden sich vom afrikanischen Weihnachtsbaumschmuck bis zum unsichtbaren Gast an polnischen Festtafeln zwölf skurrile Weihnachtsbräuche. Wer es gerne etwas beschaulicher mag, findet unter www.ef.de/blog/language/12-weihnachtstraditionen-aus-aller-welt/ allerlei witzig-Weihnachtliches vom japanischen Weihnachtshühnchen bis zur amerikanischen Weihnachtsgurke.
Wir wünschen fröhliches Deeskalieren und besinnliches Feiern!

 

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